4 Wochen schon? Bereits ein Monat, 1/12, ein Stück vom großen interkulturellen Kuchen.
Der Appetit regt sich, aber hier in Talitha auf dem „Deutschen Berg“ scheint authentische Sättigung von palästinensischer Kultur nicht in das Standardvokabular unseres „Genial 1“-Deutschlehrbuches zu gehören. Aber die vergangenen 3 Wochen waren glücklicherweise schon mit einer gewissen Menge an palästinensischen Freunden, Abendessen in 13-köpfigen Familien, Kontakte in Flüchtlingscamps und etliche Einladungen zu Hochzeiten (bereits wahrgenommen, Frauen und Männer aber bitte getrennt!) und Nachmittagsaktivitäten bestückt, und seit gestern scheint es sicher zu sein, dass ich für mindestens 2 Monate bei einer alten Dame (im wahrhaftigen Sinne „Madame“, angehaucht von alt-palästinensischer Noblesse und Aristokratie) unterkomme. Wie sich das ausgestalten und ergeben wird, bleibt noch vom interessanten Nebel des Zukünftigen umwoben.
Aber dieser Blog soll nicht nur Plattform tinoscher Alltagsanekdoten sein.
Schon seit längerem bemühe ich mich, Gedanken zu ordnen, Checkpoints und Mauern, Wassernöte und Einschusslöcher, Unruhen und Strassensperren und Stacheldraht -überall Stacheldraht!- aufeinander auszurichten, zu strukturieren, und einen vorläufigen Text über DAS Thema schlechthin, über den Konflikt, zu verfassen. Da ist ein Monat natürlich nichts, weniger als ein Staubkörnlein auf dem rechten Flügel einer Baby-Fruchtfliege, und stets werden meine Eindrücke subjektiv sein. Der für mich sichtbare Nah-Ost-Konflikt, der Streit ums Heilige Land, sind Menschen und ihre Erzählungen, sind Überbleibsel der Intifadas und gelebte israelische Sicherheitspolitik. Er ist aber auch Sicherheitswarnungen des Vertretungsbüros in Ramallah, ebenso Friedensbewegungen und Austauschprojekte, die im Talitha-Guesthouse Unterkunft suchen. Alles in allem ist der Blog nun aber zerstückelt, ungeordnet und wirr. Dies bitte ich bei der Lektüre im Hinterstübchen zu archivieren.
Letzte Woche ging ich mit der Gruppe Freunde, die wir (Sarah und ich) uns hier gemacht haben, zu einem Theaterstück im Daheisha-Flüchtlingscamp.
Auch wenn der Leser sich die fremdländischen Namen unserer Kumpanen, die sich so redlich und treu mit uns befassen, nicht merken wird, mächte ich ihnen trotzdem den nötigen Respekt erweisen und sie namhaft werden lassen – Thaer, Tarek, Ahmed und Raed. Raed wohnt in New York und macht dort eine Krankenpflegerausbildung, eher typisch palästinensisch also, wenn man das nötige Geld erübrigen kann. Er überbrückt zumindest am Anfang die sprachlich bedingten Kommunikationswälle. Seltsam, man versteht sich menschlich so gut, und doch kann Freundschaft daran scheitern, dass man den Gedanken vom einen Kopf nicht in den anderen transportieren kann. „Da fehlen einem die Worte“.
Nun. Daheisha. Was man sich auf Anhieb als UN-Zeltlager vorstellen mag, ist in diesem Land ein mit Stacheldraht eingefasster Stadtbereich, in dem dicht an dicht gedrängte Betonbauten einer enormen Zahl Familien auf engstem Raum Heim bedeuten. Nicht, dass die „Flüchtlingen“ hier so sophistiziert sind, dass sie sich mit Wellblech nicht zufrieden geben würden – aber wenn man 60 Jahre hier stationiert ist, und die Hoffnung trotz aller Abkommen und Hilfeleistungen fahren lassen muss, jemals zurück in die besetzte Gebiete zu dürfen, lässt man sich wohl doch darauf ein, eine Stadt in der Stadt zu sein. Dennoch gelten diese Menschen noch als Flüchtlinge, nach all den Jahren.
Wir waren dort. Wie so oft hier wurden wir einfach eingeladen, einfach mitgenommen und kamen einfach an, vor vollendeten Wahrheiten. Wir durchschritten das Haupttor des Flüchtlingsviertels, und ein Schild wies auf die Präsenz von UN-Kräften hin.
Daheisha liegt zu dem ohnehin beklemmenden Eindruck von Schmutz und Enge direkt an der Israelischen Sperrmauer, eine Betonwand eines fremden Staates, die sich direkt durch das eigene Land zieht. Über die gesamte Wand sind Sprüche und Bilder verteilt, friedliche wie aggressivere. „Made in USA“ ebenso wie eine aufgemalte Tür, um einfach mal auf die andere Seite zu schlupfen.
In dieser Atmosphäre wurde ein stummes Theater aufgeführt, das -selbstredend- politisch war.
Es ging um Palästina, um Fatah und Hamas, um zwei Völker in einem Land. Das zumindest, schon nach einem Monat kann ich das sagen, ist hier nicht selten - erst kürzlich besuchten wir das Rap-Konzert von Thaer, und die Bedeutung der arabischen Texte war sogar Sarah und mir klar; da brauchten wir nicht einmal die Palitücher um den Kopf einiger junger Zuhörer sehen..
Dem Theaterstück folgten weitere Inszenierungen im Atrium des Kulturzentrums des Camps. Ich fühlte mich wohl, ich fühlte mich sicher – und dennoch blieb der Gedanke, was all die Menschen um mich herum gelebt haben müssen... ein Volk war hier versammelt, dass keinen eigenen Staat haben kann, dass um Wasser ringen und jeglicher Bewegungsfreiheit beraubt um Familienbesuche nach Jerusalem betteln muss. Und diese fröhliche Musik, das laute Klatschen, die Kinder mit ihren Plastikgewehren.
- Man möchte meinen, dass der aufgeführte traditionelle Dabka-Tanz im Anschluss Ausdruck eines Stolzes ist, der längst vergraben ist unter Unfreiheit, Generalverdacht; Repressalien und enttäuschten Hoffnungen von allen Seiten (also auch radikale beider Seiten!).
Und so sind diese Menschen hier gebunden, können sich nicht bewegen, müssen ständig mit Mobilen Checkpoints auf den Strassen rechnen. Ein für mich so edles Volk, aus Männern mit eleganten Gesichtszügen und Frauen, deren Blicke unter den Tüchern hinweg fesseln; und nun wollen die meisten jungen Palästinenser raus aus dem Land – ob das sich mit gewissen Plänen von „Landsäuberung“ deckt, tangiert sie in ihrer Entscheidung natürlich nicht.
Neben denen, die nicht weg können, denen, die sich ihr verdientes Glück in Deutschland als Automechaniker oder Saudi-Arabien als Putzfrau holen, gibt es diese leuchtenden „Fackeln im Sturm“. Es klingt sicherlich kitschig und erinnert eher an Scarlet Ohara, aber dieses Bild ging mir nicht aus dem Kopf, als ich ein paar Tage nach dem Besuch im Camp mit Lukas und seinen zwei deutschen Besucherinnen einer Einladung aufs „Tent of Nations“ folgte.
Dahoud und sein Bruder haben ein Grundstück geerbt. Die Familie hatte es, rechtmässig und dokumentiert, 1907 gekauft. Es umspannt einen gesamten Hügel, einige hundert Oliven- und Feigenbäume sowie Rebstöcke.
Dahoud hat aber ein Problem. Auf den 3 angrenzenden Hügeln haben israelische Siedler enorme Brugen aus Beton errichtet. In den vergangenen 20 Jahren sind die Siedlungen zu richtigen Gemeindschaften angewachsen, und man sieht vom Tent of Nations aus Swimmingpools und hohe Mauern.
Dahoud und seine Familie bekommen kaum Wasser auf den Berg. An sich bekommen sie eigentlich kaum etwas auf den Berg, denn israelische Soldaten haben die Strasse, die zu ihm heraufführt, mit Betonblöcken verstellt. Drumherum haben sie Stacheldraht gespannt, damit er die Blöcke nicht umfahren und somit Zugang zum Grundstück hat.
Auf dem Hügel steht auch kaum etwas. Die Israelis verbieten der Familie, auf dem Berg zu bauen. Somit musste schon früh angefangen werden, Höhlen zu bauen, denn was nicht über die Erde ragt, das sehen die Siedler ja auch nicht. Eigenhändig haben Dahoud, seine Familie und einige Freiwillige ein Zeltlager errichtet, nichts „Gebautes“ also. Dann wurden noch Solarzellen von Frau Merkel gespendet, es wurde von einem freiwilligen Israeli ein Kompostklo gebaut. Dahouds Bruder mit selbstgemischten Beton eine kleine Bühne gebaut, auf der regelmässig Schulgruppen tanzen und spielen.
Denn das „Tent of Nations“ ist mittlerweile eine weltbekannte Begegnungsstätte, in der alles auf Handarbeit und Spenden beruht. Gruppen kommen hier her, helfen bei der Ernte, lernen die Geschichte des Konflikts um den Berg, der zwischen den Siedlungen steht, kennen.
„Vor 2 Jahren wurde es richtig gefährlich“, erzählte Dahoud. Da sind fanatische Siedler mit Waffen und Äxten gekommen, haben alle, die an diesen Tagen auf dem Berg waren bedroht, und 250 (!) Olivenbäume, über ein Jahrhundert gewachsen, gefällt. Bäume, die nicht ihnen gehören. Auf einem Grundstück, das nicht ihnen gehört. Aber das ihnen im Weg ist. Das gerne ihnen gehören würde...
Auf dem „Tent of Nations“ habe ich gelernt, wie viel eiserner Wille bedeuten kann. Die Betroffenen leben unter den aller einfachsten Bedingungen, seit Jahren; aber sie geben ihren Berg nicht auf. Und vorallem geben sie den Gedanken an eine friedliche Koexistenz nicht auf. Völlig gewaltlos stehen sie jüdischen Siedlungen gegenüber, unterstützt von Militär und durchsetzt von fanatischen Zionisten. Zum Glück ist Dahoud unheimlich intelligent, und sehr charmant. Er spricht perfekt Deutsch und reist ständig durch die Welt und berichtet von seinem Projekt. Er erhält Unterstützung von verschiedenen Regierungen und fördert Verständigung durch das „Tent“.
Aber was ist mit all den anderen Familien, die rausgemobbt wurden, mit all den Landstrichen, auf denen Siedlungen Unmengen an Wasser verschwenden, um bunte Gärten und plätscherndernde Schwimmbäder zu haben? Ich sehe von denen ständig welchem, und kann nur erahnen, was davor da war.
Ja, und Wasser! Ich möchte hier noch einmal ernsthaft betonen, dass ich eigentlich keine Ahnung habe. Was weiss ich schon, wer bin ich schon. Aber ich habe Ohren, und ja, manchmal habe ich auch einen klaren Kopf. Und wie um aller Welt die Welt es akzeptieren kann, dass Unrecht an so vielen ihrer Winkel geschieht, und kaum jemand es mitbekommt. Oder das Informationen da sind, nur dass sie nicht weitergeleitet werden?
Wie wäre es mit diesem Dorf in der Nähe von Hebron. Ich wurde von einem Palästinenser, der 15 Jahre in Frankreich lebte und für seine Kinder gerne einen französischen Babysitter hätte, zum Tee eingeladen. Irgendwann, nach harmlosen Gesprächen über Familie und der schönen Landschaft und den tollen Kuchen seiner Frau, kam er auf seine Arbeit zu sprechen; und er erzählte von diesem Dorf, in dem er Bekannte hat. Und in dem die Bewohner nicht mehr genug Wasser haben, um ihre Kinder und Tiere zu versorgen. Denn es ist mittlerweile von illegalen Siedlungen eingeschlossen, und die Wasserpolitik Israels (das mittlerweile über 80% der Wasservorkommen Palästinas kontrolliert und Wasser teuer verkauft) wird hier anscheinend mit Härte bedient. Und irgendwann sprengen sich die Väter dieser Familien in die Luft oder ziehen weg. Beides hat für ein gewisses Ziel, das ich hier nicht näher ausformulieren möchte, sein Gutes.
Aber was soll ich schon zu all den Geschichten sagen, der mit seinem roten Pass überall händewinkend durchgebeten wird. Und der Schüler neben mit im Bus, der seine Oma in Jerusalem nicht besuchen darf? Es nicht darf, denn er hat schwarze Haare und dunkle Haut und spricht eine dem hebräischen sehr verwandte, aber doch so entfernte Sprache.
Es gibt da einen Begriff, für uns nur Synonym weit entfernter Kampfesbilder, der sich mir hier mehr und mehr materialisiert und mit Bildern, Geschichten, Gesichtern füllt – die Intifadas, diese furchtbaren Eruptionen von Gewalt und angestautem Hass; jeder hier hat sie miterlebt und durchlitten. Einschusslöcher an Häuserwänden. Der Mann vom Souvenirshop hinter der Al-Omar-Moschee, der mit seiner Familie bei Verwandten unterkommen musste, weil er nicht mehr genug verdienen konnte, um den Strom zu zahlen. Ein noch immer stockender Tourismus, was aber auch stark an der Mauer liegt. Ein Freund, der seinen Nachbar im Treppenhaus erschossen fand. Eine befreundete Lehrerin, die, mit dem Tablett in der Hand, durch ihr zerschossenes Haus zu ihren Kindern will, um Essen zu bringen. Die 2 schweigsamen Mädchen in der 8ten Klasse, die irgendeinen Kriegshintergrund haben.
Und solches auf beiden Seiten. Denkt nicht, ich würde vergessen, dass auch viele Israelis gleich Schlimmes erfahren haben. Aber Politik ist nicht immer das Volk, und derzeit werden Richtungen einschlagen, die keinen Frieden bezwecken können.
Natürlich haben Israelis Angst. Es erscheint mir ganz klar, dass -welche Meinung man auch immer verfechten mag- die Frage nach dem Existenzrecht, der Versuch, Merkmale am anderen zu konstruieren, die ihn minderwertig machen und alte Vorurteile breitzutreten, müßig ist.
Die Situation, zwei Völker mit langer Geschichte auf einem religiös so brisanten Flecken Erde sitzen zu haben, ist aus verschiedenen Faktoren Faktum. Dass die einzig mögliche, und damit meine ich friedliche, Lösung in Anerkennung und im Kompromiss liegen, dürfte offensichtlich sein.
Warum aber über Jahrzehnte hinweg internationale Abkommen missachtet und Unrecht weltöffentlich geduldet werden, scheint mir nun in taktisch-politisch, humanistisch und global betrachtet aber untragbaren Interessenslagen begründet.
Erlaubt mir den Gedankengang anzustoßen, was der Staat Israel OHNE Nahost-Konflikt wäre... wie wichtig wären da militärische und vor allem finanzielle Megasubventionen durch die USA und andere Staat, wenn man keinen „westlichen Stützpunkt“ in der arabischen Welt bräuchte? Was wäre der Staat Israel, im Friedensfalle so klein wie die Hälfte Hessens, wenn er seine Obstplantagen nicht mehr mit geklautem Wasser aus dem Jordan bewässern könnte, in einem so heissen Land?
Aber mit solchen Gedanken wage ich mich auf sehr dünnes Eis, auf noch fremdere Terra Incognita.
Ich belasse es also bei diesem Standbild an Eindrücken, und freue mich schon darauf, euch einen ganz andere Perspektive erzählen zu können, wenn ich in Yad Vashem war, wenn ich Kibuzze und die unbändige Freiheit Tel Avivs kenne.
Nur soviel noch am Rande: Es ist wohl geplant, gar bis Weihnachten die Mauer bei Talitha weiterzubauen. Als Konsequenz würde Talitha nicht mehr zwischen A- und C-Gebiet liegen, sondern ohne Verbindung zum israelisch kontrollierten Gebiet sein (A). Damit wäre auch diese gar rare Bastion der Vermittlung zwischen Israelis und Palis, die bis dato noch ohne größere Schwierigkeiten in die Schule von beiden Seiten können, zunichte. All die Gruppen und Friedensinitiativen könnten nicht mehr ins Guesthouse, die Schule würde neben ideologischen auch harsche finanzielle Probleme erwarten... naja, aber dafür kann wenigstens kein Terrorist mehr rüber. Ist es nicht an der Zeit, „terrorisieren“ politisch neu zu definieren?
très bien, je vais essayer de trouver le temps (sic) pour le traduire à tes grands-parents...
AntwortenLöschenErschreckend, beeindruckend, unbegreiflich und fern...
AntwortenLöschenAlles passende Beschreibungen dafür, wie dein Bericht erscheint, wenn man selbst in einem gemütlichen Zimmer bei fröhlicher Musik sitzt und sich um Dinge sorgt, die in keiner Relation zu dem stehen, was du Tag für Tag siehst, was du hörst, was du erlebst und was du nun deinen Alltag nennen kannst.
Wie klar einem dann wird, wie dürftig das eigene Auffassungsvermögen doch eigentlich ist... wie wenig bin ich nun wohl in der Lage, das alles zu begreifen, es zu verstehen und nachzuvollziehen.
Bewusst machen und bewusst sein ist eben ein großer Unterschied.
Schön, die Chance zu haben, wenigstens ein bisschen an dem teilzuhaben, was dich bewegt.
Du hast sehr recht. Aber was kann ich fassen, und was fassen auch die unterschiedlichen Positionen hier im Lande / in den Landen? Ein Pali wettert gegen Israelis und schmeisst Steine, weil sein Cousin im Gefägnis sitzt (ein Freund von mir...). Aber auf der anderen Seite weint eine Mutter und hetzt und verbreitet böse Geschichten über Palis, weil sie beklaut wurde oder ähnliches.
AntwortenLöschenWir sind alle gefangen in unserer eigenen Paranoia. Und je mehr ich hier bin, desto mehr kommt eigentlich die Frage auf, was für eine Rolle - auch für mich- es spielt, all das hier zu erleben und zu wissen. Wenn ich fertig bin, gehe ich doch zurück und hör musik. Und die leute hier arbeiten ja auch jetzt und hören musik. Und irgendwann passiert was schlimmeres. Oder es gibt sogar Frieden -- aber, was spielt das eignetlich für eine Rolle? Entweder die Welt wird morgen von einem Meteoriten getroffen, oder wir leben alle in unserer Blase weiter. Ich bin in meiner Philosophischen Lektüre gerade bei den Nihilisten hängen geblieben, wie man sich denken kann ;)
Gut, dass der Text euch gefällt. Ich war mir sehr unsicher, denn es ist alles so subjektiv und ausschnittweise aufgefasst und wiedergegeben.
Und es stimmt, dass unsere Blasen sich sehr unterscheiden, wie weit weg mir dein Alltag scheint und wie sehr ich schon in meinem neuen stecke.
AntwortenLöschenDeine Berichte geben mir wieder neuen Stoff zum Nachdenekn, waehrend ich durch gruene Huegel wandern darf, im friedlichen Irland. Und doch treffe ich auch hier Maenner, die mir noch von anderen Zeiten Iralnds berichten koennen. Jedes Land hat seine Geschichte und ich bin gespannt auf neue Eindruecke - seien sie noch so subjektiv und ausschnittweise aufegfasst!
bin in gedanken bei dir uns versuche dir zu folgen.